„Platons Runde“

 

 

Platons Runde

Das Bild, die Schule von Athen, gemalt von Raffael 1510 – 1511, diente als Inspiration, „Platons Runde“ im Oktober 2013 ins Leben zu rufen. Die Absicht war es, einen Philosophiekreis zu schaffen, indem das offene Gespräch vorrangig ist.

Die Referenten finden sich aus unserer Mitte heraus, deren Vorträge und Beiträge dann lebhaft diskutiert werden.

So entwickelte sich Platons Runde mehr und mehr, zu einem philosophischen Gesprächskreis, um die Welt, unsere Irrtümer, das Gute und Böse, unser Tun und Sein, den Sinn des Lebens besser zu verstehen.

Bekanntlich geht es in der Philosophie um die „Liebe zur Weisheit“, wobei wir versuchen, die Welt und die menschliche Existenz zu deuten und zu verstehen.

Auch wenn das Kerngebiet der Philosophie die Logik als die Wissenschaft des folgerichtigen Denkens ist, möchten wir zugleich die ersten Gründe des Seins und der Wirklichkeit, also die Metaphysik, im Auge haben.

Platons Runde ist öffentlich. Ungeachtet dessen ist Platons Runde stets ein ideeller, persönlich geschützter Raum, getragen von gegenseitigem Respekt und Toleranz.

Herzlich willkommen.

 

Ralf Jantzen - Initiator von Platons Runde

Info und Fragen gerne an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder SMS an 0171 33 56 957 oder die gute alte Post - Lindenstraße 23  in 56204 Hillscheid

 

Die nächsten Veranstaltungen

 „Der Streit um die Grundgewissheit“

Descartes gegen Pascal“

 Montag, 08.07.2019

19:00 Uhr - Hotel Kleiner Riesen

Januarius-Zick-Straße 11, 56068 Koblenz

 Referent: Dr. Ullrich Schmitz

 Die Suche nach der absoluten Wahrheit, der Grundgewissheit, ist ein Klassiker in der Philosophie. In den Wirren unserer Zeit, überhäuft mit Fake-News und Halbwahrheiten, macht es daher mehr als Sinn, der Frage nach der Wahrheit erneut nachzugehen.

Dazu wird Dr. Ullrich Schmitz die Überlegungen zweier französischer Philosophen gegenüberstellen.

  • Blaise Pascal 1623 - 1662 
  • René Descartes 1596 – 1650

Pascal schrieb Geschichte mit seinen rationalen Argumenten, ob man an Gott glauben sollte oder nicht.

Renes Descartes wiederum erkannte, es ist nichts als wahr anzuerkennen, wenn auch nur der geringste Zweifel besteht. So kam Descartes zu der Erkenntnis.

Etwas, das nicht existiert, kann keine Gedanken haben.

Und daraus leitete er seinen berühmten Satz ab:

 

Cogito ergo sum – ich denke , also bin ich

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Die weiteren Termine:

 09. 09. 2019 – „Hanna Arendt“ (Die Banalität des Bösen) - Ingvild Borreck

 Und wie immer sind Freunde und Gäste herzlich eingeladen

 Ihr / Euer Ralf Jantzen